News Mai 2014, Teil 3

Peinliche Pest Header Mai 2014

Und demnächst: Schockierendes über den Master of Rough!

Uli Steuersoftware

 

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Aufruf! Ihre Mithilfe ist gefordert! (15.05.2014)

Master of Woods in Nöten

Im Regelfall wird auf dieser Internetseite über Einmaliges, Erfreuliches, Einzigartiges, Belangloses und Schwachsinniges berichtet, aber ein wahrhaft tragisches Ereignis zwingt uns, von diesem Grundsatz abzuweichen. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger bittet um Spenden für den Master of Woods. Unschuldig ist er am 30.05.14 bei der Rettung seines Golfsacks und seines Golfwagens in Seenot geraten und hat substantielle Verluste erlitten.

Seenot

Spenden Sie, damit der Master of Woods weiter seinen Albtraum leben kann: Ein neues Handy, ein neuer Akku für seinen Golftrolley, ein Fön zur Trocknung der wesentlichen Bestandteile seiner Golfausrüstung und Mennige zur Verhinderung von Rostspuren auf den Golfschlägern.

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Spenden

Das Spendenkonto:
IBAN: DE99 9999 8888 0099 9999 99
BIC: DOOFDEDDXXX
bei der Bank für notleidende Individuen
Stichwort: Wassermann

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Masters Kandidaten für den Nobelpreis (09.05.2014)

Peinliche Pest Header Mai 2014
 

Wie wird sich das Nobelpreis-Kommittee entscheiden?

Stockholm – Glaubt man den Gerüchten, dann steht eine Sensation bevor. Aus dem Komitee zur Vergabe des Nobelpreises verlautete, dass endlich wieder einmal zwei Deutsche für den Nobelpreis nominiert werden sollen. Und da würde es zwei wahrhaft ehrenwerte Mitglieder unserer Gesellschaft treffen: Den Master of Woods und den Master of Disaster. Beide widerlegten im Rahmen einer eindrucksvollen Untersuchungsreihe  während einer Golfrunde über gerade einmal neun Löcher am 17.05.14 gleich zwei wissenschaftliche Gesetze: “Schlimmer geht’s nimmer!” und “Es kann nur besser werden!”. Ein Mitglied der  Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften zur Vergabe des Nobelpreises für Schwachsinn und Verzichtbares war zugegen und befand: “Beide Gesetze werden seit Menschengedenken für unumstößlich gehalten. Aber die beiden Masters belegten mit jedem einzelnen Golfschlag, dass es immer schlimmer wurde und dass kein Fünkchen Hoffnung auf Besserung mehr besteht. Ich habe selten so eine prägnante und beweiskräftige Untersuchungsreihe gesehen!”. Die beiden Masters wären von einer Nobelpreiskandidatur nicht überrascht: “Wir arbeiten seit Jahrzehnten an der Widerlegung dieser beiden Gesetze und am 17.05.2014 ist uns der unwiderlegbare, wissenschaftliche Durchbruch gelungen.”

 

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Austragung der BAVARIAN OPEN 2014 gesichert (28.02.2014)

Peinliche Pest
 

Die Golfwelt ist erleichtert!

Bavarian Open SmallStand bisher noch ein kleines Fragezeichen hinter der Austragung der BAVARIAN OPEN 2014, so konnten die Veranstalter heute vermelden, dass ein Sponsor für das Turnier gefunden wurde. Einem grausigen Golfereignis steht damit nichts mehr im Wege. Bei dem Sponsor handelt es sich um Europas größten Automobilclub, dem adeAC. Dazu Aloisius Oberstauferl, der Bürgermeister des Austragungsortes: “Der adeAC und die Masters, eine Symbiose von Beteiligten unterschiedlicher Art und Herkunft: Unehrlichkeit, Hinterhältigkeit, Arroganz, Ignoranz und Unfähigkeit verschmelzen hier zu einem Ganzen. Der Zuschauer kann sich auf nie da Gewesenes freuen.”

Dem Vernehmen nach sponsert der adeAC das Turnier mit einem Betrag im hohen dreistelligen Euro-Bereich. Damit werden nicht nur die zwischen 40 und 120 Euro liegenden Preisgelder für die Erstplatzierten der Turnierwoche abgedeckt, sondern es stehen noch Mittel für ein Rahmenprogramm zur Verfügung. Angedacht ist ein Schweinerennen auf dem Golfplatz Oberstaufen- Steibis zwischen der 15. und 18. Spielbahn, während die Masters dort gerade den Beweis ihres Versagens erbringen.

Erfreulich ist, dass der adaAC versucht, möglichst viele Golfinteressierte als Zuschauer zu den BAVARIAN OPEN 2014 zu locken. Alle Mitglieder erhielten dazu ein Schreiben mit einem Exklusivangebot. Wir drucken es hier ab, um vielleicht auch Sie, liebe Leserinnen und Leser der PEINLICHEN PEST, zu einem Besuch dieses unvergleichlichen Golfturniers zu bewegen. Eventuell missverständliche Formulierungen im Mitgliederschreiben unseres ehrenhaftesten Deutschen Automobilclubs haben wir rechts erläutert:

adeAC Mitgliederschreiben

Erklärungen:
(1) = Lüge! Der adeAC hat keine Freunde mehr und die meisten Mitglieder gaben mit Golf nichts am Hut
(2) = Lüge! Erstklassige Golfturniere gibt es in Deutschland nicht und außer den bekannten Pfeifen hat niemand gemeldet
(3) = Der AdeAC versucht mit dem Sponsoring nur von seinen Problemen abzulenken
(4) = Lüge! Siehe (2)
(5) = Es kann sich nur um eine Albtraum-Reise handeln bei den Teilnehmern des Turniers! Und: Geld muss in die Kasse
(6) = Lüge! Hanomag hat nie Großraumbusse gebaut. Es handelt sich um einen umgebauten Viehtransporter (siehe Bild unten)
(7) = adeAC-Lügenwelt und anspruchsvoll?
(8) = In der Nähe der Spielstätte gibt es als einziges Hotel den 1962 eröffneten Gasthof Ochsen
(9) = Reduzierte Bettenzahl bedeutet die Belegung mit bis zu 6 Personen, um den Haltungsvorschriften für Großvieh gerecht zu werden
(10) = Gemeinschaftsbäder für je sechs Schlafsäle
(11) = Frühstük und Jausenpaket werden von der Bayerischen Tafel zu Dumpingpreisen an den adeAC geliefert und damit den Bedürftigen entzogen
(12) = adeAC und eine glaubwürdige Statistik? Das passt nicht!
(13) = Die Busfahrer des adeAC stammen ausschließlich aus Niedriglohnländern und sind der deutschen Sprache nicht mächtig!
(14) = Das a la carte-Essen wird aus abgelaufenen Lebensmitteln des lokalen Penner-Marktes zubereitet.
(15) = Tatsächliche Kosten pro Person: 307,20 €. Der Rest ist Marge.
(16) = Lüge! Alle Plätze sind noch verfübar.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der adeAC-Präsident hat seine Anwesenheit vor Ort ebenfalls zugesagt und er wird am Gala-Dinner teilnehmen. Er wird mit dem adeAC-eigenen Rettungshubschrauber anreisen.

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Das rechte Bild zeigt den zum Reisebus umgebauten Viehtransporter aus dem Baujahr 1958. Das Schild „Hanomag“ ist irreführend, denn die Firma hat nie Reisebusse gebaut.

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adeAC Bus
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Wohlan, wir sehen uns im Allgäu!

adeAC Mitgliedschaft
 

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Was geht denn da auf der irischen Insel ab? (22.02.2014)

Peinliche Pest
 

Die Verführungskünste des Master of Woods

Hier erfahren Sie mehr über das Wieso und das Warum. Und wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, dass ein zweiter, neuer Deutscher Master mit von der Partie sein wird, dann wird es besonders peinlich.

Nach langer Zeit gibt es wieder etwas Neues über den Master of Woods zu berichten. Die Hoffnung, er habe zum Schutz seiner eigenen Person endlich das grausige (Golf-)Spiel beendet und eine Beschäftigung gefunden, die er kann, ist einer schrecklichen Realität gewichen: Auch er bleibt der Golfwelt weiterhin erhalten und er wird nichts unversucht lassen, um sich weiter zum Affen zu machen. Selbst schuld, sagt man landläufig, aber die eigentliche Tragik besteht darin, dass es dem Master of Woods offensichtlich gelungen ist, einen gutgläubigen und unverbrauchten Menschen dazu zu animieren, mit ihm über die Golfplätze der Welt zu tingeln und auf drittklassigen Turniere ’rumzustümpern.

 

Eine tragische Gestalt

Lässt man die Vergangenheit Revue passieren, so muss man feststellen, dass der Master of Woods die tragische Gestalt unter den Deutschen Masters ist. Keiner hat mehr über Golf gelesen! Keiner hat so viele Stunden vor dem Fernsehen verbracht und Videotrainings konsumiert! Keiner hat sein eigenes Spiel so umfangreich analysiert! Keiner hat so viel trainiert! Keiner hat solche Unsummen in seine Golfausrüstung investiert! Keiner ging bei den Golftrainern im Land so ein und aus wie er! Und doch ist er so erfolglos wie alle anderen Deutschen Master! Und zu allem Überfluss reißt er jetzt noch einen treuen Gefährten mit in den Abgrund. Die PEINLICHE PEST sprach darüber mit dem bekannten Sportpsychologen Hans-Dieter Herrlich.

MoW_DVD-SammlungMoW_Schlägersammlung

 

Unerklärlichen Optimismus ausstrahlend: Der Master of Woods in seiner Wohnung vor dem Regal mit den Trainings- DVDs (Bild links) und mit seiner überdimensionierten Schlägersammlung (Bild rechts – im Hintergrund stapelt sich sein sonstiges Golfzubehör)

 
 
 

PP (PEINLICHE PEST): Herr Herrlich, Sie haben den Master of Woods lange Zeit beobachtet. Wie erklären Sie sich das andauernd desaströse Spiel des Master of Woods?

Herrlich: Hochleistungssportler sind sensible Persönlichkeiten. Auf sie wirken viele Einflüsse, die es zu bewältigen gibt. Das gelingt nicht immer.

PP: Also ist nicht nur das fehlende Talent der Grund für das andauernde Leistungstief?

Herrlich: Das ist ein wesentlicher Punkt aber nicht der einzige. Die Erwartungen der Öffentlichkeit sind immens und der Druck wird immer größer. Früher konnte man über sich als Hochleistungssportler hin und wieder etwas in den Zeitungen lesen und es verdauen. Heute wird über das Internet und über soziale Netzwerke jedwede Information aus dem sportlichen und privaten Umfeld sofort verbreitet. Schlimmer noch, jeder kann über Twitter und Facebook seine Meinung sagen. Das ist für den Hochleistungssportler gefährlich.

PP: Warum?

Herrlich: Der Hochleistungssportler wird gezwungen, sich daran zu beteiligen und sich zu rechtfertigen. Das belastet ihn und lenkt ihn von seinem eigentlichen Auftrag, sportliche Erfolge zu erzielen, ab. Darüber hinaus ist die Kritik via Twitter und Facebook nicht immer fair. Die krassesten Beispiele dafür habe ich just auf einer Internet-Seite namens „toennessen.com“ entdeckt. Dieses Cyber-Mobbing stellt eine hohe emotionale Belastung für den Hochleistungssportler dar, die er nicht immer verkraftet und das kann – wie beim Master of Woods deutlich zu sehen – zum Leistungseinbruch, ja schlimmer noch zum psychischen Zusammenbruch führen.

PP: Wie kann sich der Hochleistungssportler vor der emotionalen Belastung schützen?

Herrlich: Gar nicht, sie ist einfach da, denn heute lässt sich niemand mehr den Mund verbieten und jeder ist Experte, der etwas zu sagen hat. Der Hochleistungssportler kann nur lernen, damit umzugehen, und dafür sorgen, dass sein Umfeld stimmt. Am wichtigsten ist Teamarbeit.

PP: Beim Golf spielt man eher selten in Teams. Und dass der Master of Woods mal im Ryder Cup antreten darf, glauben Sie doch selber nicht!

Herrlich: Stimmt, das wird er nicht mehr packen. Und einen Trainer, Mental-Coach oder einen Caddy kann er sich aufgrund seiner angespannten finanziellen Situation auch nicht leisten. Neben dem Team sind aber Familie und Freunde, die dem Hochleistungssportler halt geben, genauso wichtig.

Master of WoodsMaster of Woods
 
 

Beneidenswert oder bemitleidenswert? Der Master of Woods übt bei jedem Wetter

 
 
 

PP: Nachvollziehbar, aber warum funktioniert das bei ihm auch nicht?

Herrlich: Es ist oftmals eine Kettenreaktion. Stellen Sie ´mal vor, zu Ihnen käme ständig ein finanziell und psychisch ruiniertes Familienmitglied, um ausschließlich zu jammern und zu betteln.

PP: Ich würde die Person vom Hof jagen. Aber was ist mit den Freunden?

Herrlich: Da liegt das nächste Problem. Schauen Sie sich doch die Freunde an, die der Master of Woods sich da ausgesucht hat, den Master of Clubs, den  Master of Rough und den Master of Disaster. Alles die gleichen Schreckensgestalten. Und die mobben ihn nicht nur per Cyber, sondern auch real.

PP:  Und warum zieht es den Master of Woods jetzt nach Irland?

Herrlich: Das ist die logische Konsequenz. In der Heimat ist er verbrannt. In Irland dagegen kennt ihn kaum jemand und er genießt Welpenschutz. Aber das hilft ihm auch nur temporär. Spätestens nach dem Golfturnier in Irland wissen auch die Iren, wen  sie sich da ins Land geholt haben, und dann geht das Spiel von vorne los. Nicht umsonst agiert der Master of Woods jedes Jahr an einem anderen Ort.

PP:  Nun – so hört man – wird der Master of Woods in diesem Jahr einen treuen Gefährten mit nach Irland nehmen, dem dann wohl dasselbe Schicksal droht. Eigentlich sollte man aus eigenem Schaden doch klug werden und seine besten Freunde schützen.

Herrlich: Sollte man meinen. Aber sie kennen ja das Sprichwort: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und wenn der Freund dann noch schlechter spielt als der Master of Woods, kann das auch aufbauend wirken.

PP: Kennen Sie den Begleiter des Master of Woods auf der Irland-Tour.

Herrlich: Nein, aber an meinem Supermarkt steht immer so ein Verkäufer einer Obdachlosenzeitung. Der kennt den.

PP: Herr Herrlich, wir danken für das Gespräch.

 

Das nächste Opfer

Unser Reporter begab sich flugs zum von Herrn Herrlich erwähnten Supermarkt, um mehr über den Begleiter des Master of Woods auf der Irland-Tour zu erfahren. Zum Glück war der Verkäufer der Obdachlosenzeitung trotz Minusgraden anwesend.

PP: Entschuldigung!

Zeitungsverkäufer: Wat iss Alter? Nenn mich Backe!

PP: Kennste den Typen, der demnächst mit dem anderen Wrack nach Irland zum Golfen fliegt?

Zeitungsverkäufer: Schieb mal nen Zehner ‘rüber!

PP: Bitte! Und?

Zeitungsverkäufer: Jo kenn ich! Fürn Fuffi kriegste den Namen!

PP: Bitte! Und?

Zeitungsverkäufer: Master of Malt heißt der!

PP: Wieso das? Hier haste noch nen Fuffi.

Zeitungsverkäufer: Na, Golf kann der nicht. Der kann nur Whiskey. Deshalb der Namen.

PP: Und was macht der sonst so?

Zeitungsverkäufer: Gib mal nen Hunni! Nach Überreichung des Geldscheins (Anm. der Redaktion): Macht auf Versicherungen. Hat dabei Spaß ohne Ende. Arbeitet Tag und Nacht. Mehr weiss isch nich.

Die PEINLICHE PEST wird versuchen, mehr über den Master of Malt in Erfahrung zu bringen. Aber eins ist sicher: Spaß wird er demnächst keinen mehr haben.

Master of MaltMaster of Malt: Sein Lebenselexier ist sein Namensgeber. Golferisch ist er noch eher unerfahren, wie sein bescheidenes Equipment im Bild beweist 

 

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News Februar 2014, Teil 4

Peinliche Pest

 

Rezept des ausbleibenden Erfolges enthüllt

Tagaus, tagein rennt man zur Driving Range und schlägt Hunderte von Bällen in die Botanik. Der Golflehrer kann sich ein Grinsen kaum verkneifen, wenn er sein Salär für die gefühlte 1000. Golfstunde entgegennimmt, ohne Euch auch nur den kleinsten Fortschritt bei Eurem Spiel bescheinigen zu können. Die 60. Golfrunde im strömenden Regen ist absolviert und die Erkenntnis gewinnt langsam Oberhand, dass all das nichts gebracht hat.

Vergessen Sie diese Sperenzchen, die Geldbeutel, Physis und Psyche in einem nicht vertretbaren Maße strapazieren. Der ausbleibende Erfolg ist mit wesentlichen geringeren Mitteln umsetzbar. Dazu braucht es nur eiserne Disziplin. Wir von der PEINLICHEN PEST beschäftigen uns seit Jahren mit den deutschen Masters: Wir analysieren ihr Spiel, entschuldigen uns in ihrem Namen für ihr Auftreten und lassen die Welt an ihren Misserfolgen teilhaben. Dabei haben wir uns immer wieder die Frage gestellt, welches ist der beste Weg, um im Golfsport nicht voran zu kommen und um alljährlich auf dem Golfplatz die Lachnummer zu sein. Dazu haben wir die Masters Tausende von Stunden beobachtet, ihre Vorgehensweise analysiert, dabei Erstaunliches festgestellt und das Rezept des ausbleibenden Erfolgs enthüllt.

Master of Woods
Vorgehensweise: Beschafft und studiert Fachbücher und -videos. Hält sich körperlich einigermaßen fit (mit abnehmender Tendenz). Kauft sich ständig neues Equipment. Übt zu jeder Jahreszeit.
Ergebnis: Wird nicht besser und nicht schlechter.
Beurteilung der Vorgehensweise: Kostenintensiv. Zeitintensiv. Nervenaufreibend. Ohne greifbaren Fortschritt. Nicht zu empfehlen.

Master of Rough
Vorgehensweise: Nicht bekannt. Den Kerl kriegt man das ganze Jahr nicht zu Gesicht.
Ergebnis: Wird auch nicht besser oder schlechter.
Beurteilung der Vorgehensweise: Keine Beurteilung möglich, da Zeitaufwand und Ressourceneinsatz unbekannt.

Master of Disaster
Vorgehensweise: Übt zu jeder Jahreszeit. Sonst Nichts.
Ergebnis: Mal ein bisschen besser, meist viel schlechter
Beurteilung der Vorgehensweise: Bedingter Ressourceneinsatz. Zeitintensiv. Nervenaufreibend. Keine messbaren Erfolge. Nicht zu empfehlen.

Master of Clubs
Vorgehensweise: Es handelt sich um das beste Rezept des ausbleibenden Erfolges. Daher wird das Studium der  Detailbeschreibung unten dringend empfohlen.
Ergebnis: In den letzten Jahren – ausgehend von niedrigem Niveau – nur leichte Rückschritte.
Beurteilung der Vorgehensweise: Null Ressourceneinsatz. Null Zeitinvestition. Vollkommen entspannend. Im Wesentlichen erfolgsneutral. Dringend zu empfehlen.

 

Das Rezept im Detail

Ein Hinweis vorab: Die erfolgreiche Umsetzung des Rezeptes erfordert äußerste Disziplin und die Bereitschaft, tagaus tagein ständig identische und monotone Tagesabläufe umzusetzen. Es wurde minutiös vom Master of Clubs entwickelt, ständig verfeinert und über Jahre erprobt. Der Erfolg ist durchschlagend und beim Golfspiel gibt es auf unterstem Niveau keine Ausschläge mehr. Die untere Grafik verbunden mit dem tabellarisch dargestellten Tagesablauf demonstriert anschaulich die von Ihnen zu befolgenden Schritte. Abweichungen hiervon sind nur an zwei Tagen im Jahr erlaubt, nämlich an Ihrem Geburtstag und dem Ihrer Ehefrau bzw. Lebenspartnerin. Diese Abweichungen werden hier aus Jugendschutzgründen nicht erläutert. Zur besseren Verständlichkeit sind die zukünftigen Zentren Ihres Lebens farblich markiert und numeriert.

 Regeln
 Leben Master of Club

 

Die Einhaltung der genannten Regeln garantiert die höchste Erfolgsquote zur Erreichung des Misserfolgs und den Arbeitsplatzverlust. Ergänzend sei angemerkt, dass Telefonate mit anderen Personen zu vermeiden sind, da diese Sie aus reiner Gehässigkeit und aus Neid von Ihrem gewohnten Tagesablauf abbringen wollen. Außerdem profitieren Sie von der sozialen Isolation. Wir von der PEINLICHEN PEST wünschen Ihnen viel Spaß und Disziplin!

 

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News Februar 2014, Teil 3

Peinliche Pest

 

Wie geht es jetzt weiter mit den Masters?

Bedeuten die dänischen Sanktionen das Ende der armseligen Golfkarriere der Deutschen Masters? Oder geht damit endlich eine unendliche Leidensgeschichte zu Ende? Ergeben sich vielleicht doch noch unerwartete Perspektiven für diese erbärmlichen Kreaturen? Welche Wahnsinnigen könnten in die Bresche springen und welche Region in Europa könnte sich auf so ein niveauloses Spiel einlassen? Wie wäre so etwas überhaupt finanzierbar? Was sagen die Masters selbst zu ihrer Situation und zum Verhalten Dänemarks? Und wie ist die Meinung des Volkes? Fragen über Fragen, die nach Antworten suchen.

Es ist eine bedauerliche Tatsache, aber insgesamt ein nachvollziehbarer und unumstößlicher Tatbestand, dass die Deutschen Masters auf den Golfplätzen im In- und Ausland nicht gern gesehen werden. Zu lächerlich ist ihr Spiel, zu infantil ihr Benehmen. Und somit war im höchsten Maße damit zu rechnen, dass für alle Drei ein vorzeitiges Ende ihrer hoffnungslosen Golfkarrieren droht. Aus alter und unverständlicher Verbundenheit haben wir von der PEINLICHEN PEST alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Deutschen Masters auch in diesem Jahr einen Auftritt auf großer Bühne zu ermöglichen. Dabei mussten wir um die halbe Welt reisen, doch es hagelte zunächst reihenweise Absagen. Hier einige Beispiele:

 NO_USA
 NO_SWISS
 NO_GREECE

 

Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Denn endlich kam das erlösende Schreiben in einer fremden Sprache:

Bavarian OpenGrias God, Ihr däbbade Bazis!

Herrgottsackragschissennochamol, wos is jetz des? Wollt Ihr hinderfozzigen Saupreissn eia Glick bei uns versuchen, wo die gonze Welt wois, was für Gschwoischädl iar soid? Oba mit eich Mōsbummal kumme miar a no zschuss. Also wenns kimme wollt, donn kimmt holt. Oba wundern werds eu schoo.

D’Botanik is herunt narrisch buggld. Do kriagst mit eia Friedhofsjodla ächdde Probleme und eich wirds umanand haun. Der Master of Rough, dos Boanagstell, der ko jo koi Buckel nauf kroxeln. Des schwindsüchtige  Zigarettenbürscherl wird’s sofort zerlegn. Der Master  of Disaster mit soinem Hendlfriedhof, der schauts zwoar wie a richtiger Bajuwar aus, aber die Schoasdromme hats auch lare hosn und ka kondition. Der follt uns bestimmt vom Stangerl. Der Master of Clubs, disa Hodalump, der datscht umanand wiar a Zirkusbär. Der kriagt scho noch zwoa Spuilboanen koa Luft nit mehr.

Aba oins sog i eich Zamgsuffana: Wenns iar nicht tut, wos i sog, donn gibts a Ärger.
1. Losst die Finger weg von unser Waiberleut. Die werds iar ned aizipfen!  Und wäha, iar werdet hieraußen zum Duddnbatscher. Donn gähts an eia Pemsel.
2. Bringts blos ned Blembe aus Düsseldorf mit, hiar wirds Häis gsuffa!
3. Afm Plotz wiard nicht gschoaßlt und hergsuffa. Eilitern könnt iar in der Beize im Doarf drunten. Fetznrausch und retour väschpern af dem Golfplotz gibts hierdraußen nicht!
4. Sunda geht’s iar in die Kiach zum Pfaff!
5. Fraida gibt koa Fleisch nit, nur Fisch. Dafür könnts a Moass mehr schwoabn!
6. Gschissen wird’s afm Abort und nicht im Holz!
7. Ziahts Eich gscheit oo!

PfuidaifiIar Visum  gilts von Fraida, 13.6.14, bis Somsda, 21.6.14 für die Bavarian Open. Hernach schwingts eu!

Kraizbiamboamhollastaun, wo wollt ihr Rossbollensammler heraußen? I freu mi schon af die Totensuppen, wenns Eich dohirafft. Vui Glick!

I griass Eich!

Franz-Josef Waninger
– Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, Abteilung Staatsschutz –

 

Die Unterbringung

Gefängnis BayernSchutz des Volkes vor den Masters, Schutz der Master vor dem Volk: In diesem ehemaligen Bayerischen Staatsgefängnis in der 1. Etage an einem nicht näher benannten Ort werden die Masters während der BAVARIAN OPEN untergebracht.

Dazu werden die drei auf dem Bild rot markierten Zellen komfortabel für die Masters hergerichtet. Aloisius Oberstauferl, der Bürgermeister des geheim gehaltenen Ortes dazu: “Fließendes und dazu noch warmes Wasser sowie elektrischer Strom sind für uns Bayern nicht selbstverständlich, werden den Masters aber höchsten Luxus garantieren. Aus der Konkursmasse des gerade pleite gegangenen Hotels “Zum Adler” konnten drei Betten mit Matratzen gekauft werden, die erst seit den sechziger Jahren im Einsatz sind.”

Für Körperpflege und Gesundheitsreinigung werden die Masters über ein eigenes Gemeinschaftsbad verfügen. “Wir erwägen sogar den Einbau einer Toilette der neuesten Generation mit Wasserspülung”, so Oberstauferl.

Highlight der Unterkunft ist das Gemeinschaftszimmer direkt links neben den Zellen, in dem ein Farbfernsehgerät mit drei Programmen (ARD, ZDF und Bayern 3) bereitsteht und eine Sammlung von Gesellschaftsspielen für einen amüsanten Zeitvertreib sorgen wird. “Sie sehen, wir tun Alles für unsere Gäste. Typische bayerische Gastfreundschaft halt!, zeigt sich Oberstauferl stolz.”

 

Die Verpflegung

NSchweinsbratenoch nicht ganz soweit ist die Festlegung der Speisen, die den Masters während ihres Aufenthalts verabreicht werden soll. Dionysius Leber, Null-Sterne-Koch des in Konkurs gegangenen Hotels “Zum Adler”: “Das Grundgerüst, das heißt die Festlegung der Hauptbestandteils der Hauptspeise, steht. Die Sättigungsbeilagen werden aus der Region stammen und nach Verfügbarkeit täglich vom Markt frisch bezogen.”

Uns von der PEINLICHEN PEST liegt der noch unvollständige Speisenplan exklusiv vor:
Freitag, 13.6.: Steckerlfisch, Samstag, 14.6.: Kronfleisch, Sonntag 15.6.: Saures Lüngerl (Beuschel), Montag, 16.6.: Schlachtplatte aus Kesselfleisch mit frisch gekochter Blut- und Leberwurst. Dienstag, 17.6.: Frisches Hirn vom Schwein, Mittwoch, 18.6.: Variation von Milz- und Gelbwurst, Donnerstag, 19.6.: Leber, Freitag, 20.6.: Pressack vom Fisch, Samstag 21.6.: Saure Nieren.

Um der Auflage nachzukommen, auf dem Golfplatz nicht retourzuvespern (siehe oben), werden diverse bayerische Schnapsspezialitäten gereicht.

 

Die Kleidung

Master of TrachtenDie Masters sind den Bayern dankbar für die Einladung zu den BAVARIAN OPEN 2014, denn sonst hätten sie vor dem Nichts gestanden, weil niemand sonst sie haben will. Da sie wissen, welchen Stellenwert Tradition in Bayern hat, ist ihnen adäquate Kleidung wichtig. Deshalb begaben sie sich nach der Einladung  durch Franz-Josef Waninger flugs auf Shopping Tour ins bayerische Hinterland und präsentierten stolz ihr erworbenes Outfit.

Der bayerische Modezar Rudolph Miesmacher dazu: “Also, was der Master of Rough (links im Bild) und der Master of Clubs (rechts im Bild) da tragen, das ist der reinste Textilterrorismus. Das ist gewöhnliches bayerisches Outfit aus dem Oktoberfestladen. Der links, der hat ja noch ein hübsches Gesicht. Leider macht der Körper nicht ganz so eine gute Figur. Das Beste bei dem rechts sind die Waden. Der Master of Disaster (mitte im Bild), der hat sich wenigstens Mühe gegeben. Also, wer auf Dicke steht und sich ein Gesicht wegdenken kann, dem könnte das schon gefallen.”

Nun, die Masters haben ja noch ein wenig Zeit zum Nachbessern

Damit endet unsere heutige Vorberichterstattung über die BAVARIAN OPEN 2014. Schauen Sie mal wieder hier rein, denn man weiss nie, was passiert

Für die der oben verwendeten Sprache nicht Mächtigen gibt es hier ein kleines Verzeichnis der verwendeten Begriffe

 

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News Februar 2014, Teil 2

Peinliche Pest
 

Deutsch/Dänisches Verhältnis vor Zerreissprobe

Konflikt Dänemark

Konflikt DänemarkDas Deutsch/Dänische Verhältnis steht vor einer Zerreisprobe. Der Grund: Das Königreich Dänemark fordert von der Bundesrepublik Deutschland Wiedergutmachung, weil die deutschen Masters bei ihrem letzten Besuch in Dänemark 2013 angeblich schwerwiegende Schäden verursacht haben, deren Beseitigung durch die strapazierte dänische Staatskasse nicht möglich ist. Mehr noch: Mit sofortiger Wirkung spricht die Dänische Königin Maggie die Viertelvorzwölfte ein Einreiseverbot für den Master of Clubs, den Master of Rough und den Master of Disaster aus und erklärte sie zu persona non grata. Damit können die Deutschen Masters erstmals nach mehr als zehn Jahren nicht an den Denmark Open teilnehmen.

Ausgangspunkt der Kontroverse zwischen Dänemark und Deutschland ist ein Brief der Dänischen Königin, Maggie die Viertelvorzwölfte, an den – man glaubt es nicht – Deutschen Kaiser Franzius Bäckerbauer. Das Schreiben liegt der PEINLICHEN PEST exklusiv vor und wird hiermit der deutschen Öffentlichkeit zugänglich gemacht (Vergrößerung durch Anklicken von Brief 1 links). Zunächst wurde von einer Fälschung ausgegangen. Dazu der Leitende Beamte des Bundeskriminalamtes, Kriminalhauptkommissar Hunt Schelle: “Formulierungen und Schreibstil wiesen zunächst auf den Master of Disaster als Urheber des Schreibens hin und er hätte ein Motiv: Die Forderung würde ihn in die Privatinsolvenz treiben.” Aber er schied als Verdächtiger schnell aus. Dazu Hunt Schelle: “Die dem Brief beigelegte Rechnung (siehe rechts) wurde von uns genauestens analysiert. Die Rechnung ist logisch und strukturiert aufgebaut und beinhaltet keine Rechenfehler. Dies erfordert eine Mindestintelligenz, die in dem Bereich knapp über Zimmertemperatur liegen muss. Und das passt natürlich nicht zusammen.” Auch der Master of Clubs und der Master of Rough schieden als Verdächtige aus: “Faktisch unmöglich!”, so Hunt Schelle. “Beide sind längst pleite, keiner von den Beiden kann schreiben und die Prozentrechnung beherrschen sie schon gar nicht.” Auch im Umfeld der Masters konnten keine Tatverdächtigen ermittelt werden.

Also musste man sich ernsthaft mit der Frage der Echtheit des Briefes beschäftigen und die Analysen förderten Unglaubliches zu Tage: Er ist echt! Dazu Hunt Schelle:

“Es besteht kein Zweifel:

1. Das verwendete Briefpapier ist das des Dänischen Königshofes.
2. Die Unterschrift wurde von drei unabhängigen Schriftsachverständigen untersucht. Alle kamen zu dem Ergebnis, dass sie nicht gefälscht ist.
3. Der von den Masters verursachte Schaden in Höhe von ca. 0,75 Mio. € entspricht dem bekannten Maß ihrer Zerstörungswut.
4. Dass man die Masters nicht in seinem Land haben will, ist nachvollziehbar.”

Offen blieb alleine die Frage, warum die Dänische Königin das Schreiben an den Deutschen Kaiser adressierte. Um die negative Stimmung zwischen den beiden EU-Partnern nicht zusätzlich anzuheizen, wurde auf eine entsprechende Anfrage an Dänemark verzichtet.

Konflikt DänemarkKonflikt DänemarkDie weitere Bearbeitung des Vorganges erfolgt nun durch das zuständige Auswärtige Amt. Großes Lob dazu an Franzius Bäckerbauer vom Staatsekretär des Auswärtigen Amtes, Hubertus Doofnuss:  “Franzius Bäckerbauer hat in seinem Leben im Wesentlichen zwei richtige Entscheidungen getroffen. 1. Er hat sich frühzeitig nach Österreich abgesetzt, um von den deutschen Steuerbehörden nicht geschröpft zu werden. 2. Er hat der Dänischen Königin sachlich geantwortet (links auf Brief 2 klicken) und die offizielle Bearbeitung des Briefes den zuständigen Stellen überlassen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinbeißer reagierte sofort und stellte die Haltung der Bundesregierung in seinem Schreiben an das Dänische Königshaus unmissverständlich dar (rechts auf Brief 3 klicken).

Eine Reaktion seitens der Dänen auf das Schreiben von Frank-Walter Steinbeißer steht noch aus. Die Opposition hält das Schreiben für insgesamt unangemessen und ist sich sicher, dass es seinen Zweck verfehlt. eFDePe-Vorsitzender Christian Geschwindner: “Ein erneuter Beleg für eine verfehlte deutsche Außenpolitik. Ein bisschen mit dem Säbel rasseln und sonst nichts. Handfeste Sanktionen sind hier gefragt. Aber Steinbeißer macht sich wieder  `mal in die Hose.” Cem Ötzimir von BÜNDNIS 85 / DIE JRÖNEN: “Dänemark stellt hier Minimalforderungen an ein Land, dessen Wirtschaftskraft in Europa seinesgleichen sucht. Statt großmütig den geforderten Obolus an Dänemark mit einem Lächeln zu entrichten, steht wieder einmal die deutsche Großmannssucht im Vordergrund und man lässt die Dänen im Regen stehen.” Sahra Walgenbach, stellvertretende Parteivorsitzende DIE FLINKEN: “Eine Diskussion um Kinderkacke. Das kommt dabei raus, wenn sich ein Land von einer Minderheit, den Eignern und Dirigenten des großen Kapitals, vorschreiben lässt, welche Positionen es hat und welche Prioritäten es setzt. Das hat Demokratie nichts zu tun.”

Was sagen eigentlich die Betroffenen zu dem ganzen Theater? Einhelliges Statement der Masters. “WIR HABEN DOCH GAR NIX GEMACHT!”

 

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News Februar 2014, Teil 1

Golf Spezial – Unnützes und Sinnloses zur neuen Golfsaison

Nächsten Monat beginnt der Frühling in unseren Breitengraden und dann wird wieder Unerklärliches in unserer Republik, in ganz Europa und in Nordamerika geschehen. Hunderttausende Stützen der Gesellschaft strömen auf präpariertes Gelände mit 18 Spielbahnen unterschiedlicher Länge und Form, mit 18 Löchern auf sogenannten Grüns, mit eingebetteten Seen, die Bälle verschlucken, und mit rätselhaften Sandkästen, die Spiegeleier produzieren. Sie haben nur ein Ziel: Ihr Handicap zu verbessern. Wer unsere regelmäßige Berichterstattung über diesen – ja man nennt ihn so – Sport liest, der weiss, was der Golfsport mit denen anrichtet, die ihn betreiben: Der Realitätssinn geht langsam aber stetig verloren; der Wahnsinn nimmt überhand; die fortwährende Anschaffung vermeintlich besseren Equipments führt ins finanzielle Disaster; Familie und Freunde wenden sich in der Endphase ab. Zurück bleibt eine einsame, ruinierte, zerrüttete und suizidgefährdete Gestalt gleich welchen Geschlechts, die nur schwerlich einen Weg zurück ins normale Leben finden wird.

Den Vorwurf, dass unsere Berichterstattung über diese menschliche Tragik dem primären Ziel der Auflagensteigerung dient, akzeptieren wir von der PEINLICHEN PEST nur bedingt. Unsere Artikel sind als Mahnung zu verstehen, sich nicht in den Sumpf des Golfsports zu begeben, und sie bereiten denjenigen Freude, die sich gerne im Elend anderer suhlen.

Demzufolge sind die Themen für das Jahr 2014 sorgfältig ausgesucht und sie bieten ein Höchstmaß an Schwachsinn, das in der deutschen Presselandschaft seinesgleichen sucht.

 

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