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Tag 3, Hammel Golfklub: Der Master of Clubs, selbsternannter Favorit der Turnierwoche, stand bereits mit dem Rücken zur Wand: Der Master of Rough hatte ihm während der ersten beiden Turniertagen seine Grenzen aufgezeigt und konnte ihn auf Distanz halten. Aber der Master of Clubs zeigte Nervenstärke und schlug zurück: Deutlich siegte er an diesem Tag und er lehrte dem Master of Rough das Fürchten. Dieser zeigte sich auch dementsprechend frustriert und sah sich benachteiligt: “Ich fordere, dass die Fairways verengt werden. Dann müsste jeder aus dem Rough spielen, nicht immer nur ich!” Dem Master of Wood und dem Master of Desaster würden selbst solche Maßnahmen nicht helfen. Eine großflächige Rodung der Wälder ist aber finanziell nicht darstellbar - ganz abgesehen von den Folgen für die Umwelt.
Tag 4, Hjaebaek Fjord Golfklub: Halbzeit der Turnierwoche. Und auf dem Kurs mit 27 Löchern schlug der Master of Rough zurück. Bereits auf den ersten 9 Löchern setzte er mit einer unglaublichen Serie von Bogeys seine Duftmarke. Der Master of Clubs stolperte mit seinen Triplebogeys hinterher. Aber es geht noch schlechter: Der Master of Woods und der Master of Desaster zeigten unterirdisches Golfspiel. Zum Spiel dieser Beiden meint unser Golfexperte Paul Doublebogey: “Das Spiel mancher Leute hat keine Beurteilung verdient und die Beiden gehören dazu!” Klare Worte!
Tag 5, Himmelbjerg Golfklub: Freude und Leid beim Veranstalter: “Ich freue mich auf das Spiel des Masters of Rough und des Masters of Clubs,” frohlockte der Clubpräsident Lauritz Lauritzen , “aber was die beiden Anderen hier wollen, verstehe ich nicht. Es gibt sechs Milliarden Menschen auf der Welt und ausgerechnet die Beiden kommen hierher.” Dies war durchaus eine realistische Einschätzung. Der Master of Clubs als Sieger des Turniertages und der Master of Rough als Zweiter begeisterten die bis zu 5 Zuschauer, die wegen des Freibiers zum Golfplatz geströmt waren. Mit gebührendem Abstand folgte der Master of Woods auf dem dritten Platz. Der Sinn und Zweck des Golfspiels war für den Master of Desaster weiterhin nicht einsichtig. Er sammelte Schläge und freute sich dabei.
Tag 6, Viborg Golfklub: Es wurde knapp für den Master of Clubs, denn vor dieser Turnierrunde lag der Master of Rough in der Gesamtwertung deutlich vorne. Ein Sieg musste her, um sich nicht vorzeitig aus dem Kampf um die Krone zu verabschieden. Und es wurde ein packender Zweikampf zwischen den Beiden, an dessen Ende der Master of Clubs knapp die Nase vorne hatte. Chance gewahrt. Gleiches gilt für den Master of Woods und dem Master of Desaster - allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen: Ihrer Aufnahme in die Hell of Golf dürfte nichts mehr im Wege stehen!
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