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Ohne Alkohol ist auch keine Lösung
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Dr. Warsteiner über den perma- nenten Stress des Golfers -> Seite 3
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Naturkunde mit dem Master of Desaster
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“Ich verbringe soviel Zeit im Wald, ich weiss schon, welche Pflanzen essbar sind” -> Seite 3
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Die Fortschritte des Master of Woods
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“Ich werde immer besser, ich treffe keine Zuschauer mehr!” -> Seite 3
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Lukas Golfolski schreibt: Lieber Tagesbuch, also, echt nä, eigentlich sollte ja Dietä Polen den Kommentar schreiben, aber nachdem mich die Polen ausbürgern wollen, darf er das nicht. Bescheuert, nä? Also die Masters, nä, das sind echt coole Typen, nä. Haben die doch schon wieder die Denmark Open dominisziert, oder wie das heisst, nä. Aber der Masters of Clubs hat nicht gewonnen! Vollidiot, nä? Dä musste die Krone an den Master of Rought weitergeben. Kommt, weil er das ganze Jahr mit seinem dicken Hintern auf dem Sofa sitzt, nä! Aber dä Mister Rough, der ist echt geil, nä! Klasse Technik und immer total ruhig, wie Beckenbauer früher, nä? Dä Master of Wood, der wurde Dritter. Hatte wieder Fuß, nä, denk ich immer an Phillip Lahm. Lol, klasse Scherz, nä? Und der Mister Di Saster, wat’n’ Name, bescheuert nä, dä wurde Vierter. Hab ich zu Schweini gesagt, du darfst nicht spielen wegen der roten Karte gegen Kroation, und dä sollte nicht spielen, sondern lieber Postkarten schreiben. Bescheuert, Vollidiot nä? Jetzt muss ich los. Bis bald, lieber Tagesbuch! Dein Lukas
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Mal so, mal so. Mal wär- mer, mal kälter. Vielleicht Wind! Eventuell Unwetter!
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Boome, Baisse, Hausse, Passe
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Wir sind wieder wer!
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Wir können billig, wir hassen teuer und wir können Golf! Auch in diesem Jahr rollten die Masters beim unbedeutendsten Golfturnier der Welt, den Denmark Open 2008, das Teilnehmerfeld von hinten auf!
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Ans By: Dänemark ist ein gutes Pflaster für die mittelmäßigsten Golfer in unserem Staate! Zum sechsten Mal in Folge ließen sie der Konkurrenz keine Chance und das Quartett belegte geschlossen die vordersten Plätze beim unbedeutendsten Golf-Turnier der Welt. Knapper Sieger: Der Master of Rough, der sich durch einen zweiten Platz am letzten Turniertag den Gesamtsieg mit einem Punkt Vorsprung vor dem Master of Clubs sicherte. Die Vorhersage, dass aufgrund seiner mangelhaften Vorbereitung die Krone des Masters of Clubs bröckelt, ist damit eingetreten, auch wenn er sich tapfer gewehrt hat. Allerdings gibt es einige berechtigte Zweifel, ob es dabei mit rechten Dingen zugegangen ist (siehe dazu auch unsere Artikel “Unter Verdacht”). Dritter im Feld wurde der Master of Woods, der in diesem Jahr endlich wieder hoffnungsvolle Ansätze zeigte. Hoffnungslos dagegen das Spiel vom Master of Desaster. Platz 4 war die Quittung.
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Die Masters (vorne links und hinten rechts) beherrschten das illustre Teilnehmerfeld der Denmark Open 2008
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Hier die detaillierte Berichterstattung zu dein einzelnen Turniertagen: Am ersten Tag betraten die Masters mit glasigen Augen den Platz in Juelsminde. Dies hatte jedoch nichts mit der Ehrfurcht vor dem Golfspiel zu tun, sondern war eine Folge des Besuchs von Hansens Brauerei in Flensburg am Vorabend mit dem damit verbundenen, reichlichen Genuss von Regatta- und Schwarzbier. Der Master of Rough hatte seinen zittrigen Körper am besten im Griff und er trug den ersten Tagessieg davon. Der Master of Woods setzte Akzente und wurde Zweiter. Der mit großem Selbstbewusstsein gestartete Master of Clubs musste sich mit dem dritten Platz begnügen. Der Master of Desaster konnte an diesem Tag noch nicht erahnen, dass sein vierter Rang fast die ganze Woche sein Abonnementrang werden würde. Der Markusminde Golfklub war der Gastgeber der zweiten Turnierrunde. Der Master of Rough zeigte weiter seine Dominanz und siegte deutlich. Immerhin erreichte der Master of Clubs den zweiten Rang. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gab es für den Master of Desaster mit dem dritten Platz. Der Master of Woods stürzte auf Position 4. Trotz seiner beiden eher schwachen Startrunden zeigte sich der Master of Clubs weiterhin selbstbewusst: “Spätestens übermorgen lässt die Wirkung des Blutdopings beim Master of Rough nach. Dann wird sich meine spielerische Klasse und mentale Stärke durchsetzen. Die Golfwelt wird staunen!”
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Die Situation nach dem zweiten Turniertag:
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Ach wärst du doch in Düssel- dorf geblieben. Wann platzt bei ihm endlich der Knoten?
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