


Auch der Master of Wood bekam von Scott McDent (nicht im Bild) eine Krone überreicht



parteilich abhängig unkritisch
Blöd
Zeitung
Wir sind Weltmeister!
Rome Interconti - Bericht aus dem Knast:
Auch Aufseher sind nette Jungs!

Wenn Sie nirgend-
wo mehr Kredit be-
kommen:
Wir richten Sie total zugrunde!

Hurra!!!! Wir haben es geschafft!!! Nach unglaublichem Kampf siegen unsere Master bei den Denmark Open 2007 und schocken die Golf- Welt!!! Noch nie lagen vier Deutsche bei den Golfweltmeister- schaften vorne!!!

Hier wurde gefeiert,
bis die Feuerwehr kam!
Der achte Tag der Denmark Open 2007 musste die Entscheidung bringen. Alle stellten sich eine Frage: Wer sollte diese Master noch stoppen? Schließlich war ja sonst auch niemand bei dem Turnier angetreten. Die Ausgangssituation war klar: Der Master of Club führte knapp vor dem Master of Rough, der Master of Desaster und der Master of Wood waren den Beiden auf den Fersen.
Tag 8
Die erste Erkenntnis
Die erste Frage ließ sich leicht beantworten, nämlich die nach den Rollen des Masters of Wood und des Masters of Desasters am Schlusstag der Denmark Open 2007: keine, absolut KEINE! In anderen Sportarten wäre ihnen ja wenigstens noch die Rolle des Punktelieferanten geblieben. Was sie sich zurecht spielten, war zunächst unerklärlich. So wollten beide auch bereits nach dem 5. respektive 6. Loch ins Klubhaus gehen, doch um das Preisgeld von 25 und 30 Euro als Lohn für die überaus harte Woche nicht zu verlieren, mussten sie bis zum bitteren Ende leiden. Natürlich gab es Gründe für die gewohnt schwache Leistung der Beiden. Der Master of Desaster: “Ich hatte mir am Vorabend das rechte Ohrläppchen verstaucht. Ich konnte kein Auge zumachen, so schlimm waren die Schmerzen. Da fehlt es dann am anderen Tag an Konzentration”. Auch der Master of Wood hatte den Grund für seine indiskutable Leistung schnell identifiziert: “Ausgerechnet am Schlusstag der Denmark Open jährte sich der 10. Todestag meines Wellensittichs. Bei jedem Vogelzwitschern musste ich daran denken”. Kein Wunder, dass an diesem Tag nichts bei ihm lief.

Der Master of Wood an seinem typischen Aufenthaltsort an diesem Tage (oben links klein: Der Master of Desaster)
Aber am Ende können Beide zufrieden sein, denn sie gehören zu den erfolgreichsten Golfspielern der Welt. Platz 3 und Platz 4 sind der Lohn mit den oben erwähnten Preisgeldern.
Tag 8
Die zweite Erkenntnis
Die zweite Frage war beileibe nicht so leicht zu beantworten, nämlich die nach dem Gesamtsieger der Denmark Open 2007. Die Antwort blieb man vier Stunden schuldig und sie ging über 18 Bahnen. Von Beginn an lieferten sich der Master of Clubs und der Master of Rough ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach den ersten 9 Löchern hatte der Master of Clubs die Nase leicht vorn. Eine Vorentscheidung? Mitnichten! Mit großartigem Engagement kämpfte sich der Master of Rough auf den zweiten 9 Löchern zunächst wieder heran, aber letztendlich musste er diesem Kraftakt Tribut zollen. Der Master of Clubs ging knapp als erster ins Ziel und gewann die Denmark Open 2007. Und damit stand fest: WIR SIND NICHT NUR WELTMEISTER, SONDERN VIER- FACH-WELTMEISTER! Die Welt beneidet uns!
Tag 8
Die Krönung
Die Siegerehrung, welch ein Triumph für unsere Master! Das dänische Königshaus war komplett anwesend, um der Krönung dieser außerordentlich untalentierten Golfer beizuwohnen. Und auch der weltbekannte Pro Taiger Wudds bekannte euphorisch: “Die Vier haben mich begeistert. Ich werde Ihnen umsonst ein paar Stunden geben, denn ich liebe die Herausforderung. Ich glaube zwar nicht, dass da was zu machen ist, aber mein Ehrgeiz ist geweckt.” Alle waren sich einig: Ganz Dänemark schaut bereits nach vorne und freut sich auf die Denmark Open 2008.
Am Ziel ihrer Träume!
Tag 8
Die wohlverdiente Feier
Und natürlich gab es zum Ausklang dieser außerordentlichen Turnierwoche eine Abschlussfeier, die ihren Namen wirklich verdiente. Sie wurde vom Weltgolfverband zusammen mit der Vereinigung bedürftiger Golfsspieler (VbG) ausgerichtet. Und das Publikum war der Bedeutung der Veranstaltung angemessen: Hochrangige Vertreter des Vereins der anonymen Alkoholiker waren ebenso anwesend wie der Suchtbeauftragte der Bundesregierung,
Der Sieger der Denmark Open 2007, der Master of Clubs zeigte sich sichtlich bewegt: “Ich bin ohne Erwartung hier hingekommen und nun bin ich Weltmeister. Ich werde erst einige Nächte darüber schlafen müssen um zu begreifen, was hier geschehen ist. Besonders bedanke ich mich bei meiner medizinischen Abteilung unter der Leitung von Dr. Eufemiano Fuentes, denn ich habe ja Rücken.” Auch der Zweitplazierte, der Master of Rough war beeindruckt: “Wie uns die ein bis drei Zuschauer hier nach vorne getragen haben, war unbeschreiblich. Ich werde nächstes Jahr wieder hier sein und der Master of Clubs sollte sich jetzt schon warm anziehen!”
Der Master of Desaster war sichtlich mit sich zufrieden: “Ich kann es halt nicht und habe es auch dieses Mal nicht gekonnt. Und beim nächsten Mal werde ich es auch nicht können. Natürlich komme ich auch wieder!” Dagegen haderte der Master of Wood mit seinem Ausrüster: “Da investiere ich viel Zeit und Geld für auf mich zugeschnittene Schläger und da schicken die mir offensichtlich die Dinger, die sie für die Wildecker Herzbuben angefertigt haben. Darüber wird zu reden sein!” Egal! Wir haben es geschafft und sind Weltmeister! Wir sind stolz auf unsere Jungs! Wir Deutschen sind wieder wer! Und wir sind uns sicher: Auch im Jahre 2008 werden diese Masters der Welt wieder zeigen, wie man auch bei schlechtem Golfspiel Freude auf dem Golfplatz haben kann.
|
Name |
Euro |
|
Master of Clubs |
111,23 |
|
Master of Rough |
89,95 |
|
Master of Desaster |
64,83 |
|
Master of Wood |
61,77 |
Die aktuelle Geldrangliste

Golfaner
Damit Sie Ihrem Ziel näher kommen!

Montag, 18. Juni 2007

