Jyllands-Posten

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G r a n d i o s !

Die deutschen Masters dominieren die Denmark Open 2007

Vejle, Himmelsberg, Tange Sö, Randers, Viborg, Hammel, Skive, Horsens: Bewunderung und Angst zugleich bei jedem Golfliebhaber, denn diese Städte sind die Heimat der schönsten und schwierigsten Golfplätze auf unserem Planeten. Und just dort trafen sich vom
26. Mai bis zum 2. Juni die erfolglosesten Golfer unseres Planeten, um bei den Denmark Open ihr Kräfte zu messen. Und das Ereignis wurde zu einem Triumph für die Masters of Rough, Wood, Clubs und Desaster: Im vier Spieler umfassenden Teilnehmerfeld belegten sie die Plätze 1 bis 4! Lesen Sie in den Jyllands-Posten den Exklusiv-Bericht über dieses unvergleichliche Event auf acht verschiedenen Golfplätzen.

Die Anreise der Masters verlief problemlos!

Am späten Vormittag des 25. Mai setzte sich der Tross der Masters in Bewegung. Ziel der ersten Etappe war Flensburg, wo sich die Masters ins goldene Buch der Stadt eintrugen. 

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Bürgermeister Lauritz gab den Masters die besten Wünsche mit auf den Weg

Zum Abschluss des Tages begrüßte die Privatbrauerei Hansen unsere Masters, bevor die exquisiten Quartiere bezogen wurden. Am nächsten Morgen - über den Umfang des Aspirinkonsums liegen keine Informationen vor - ging es weiter Richtung Dänemark. Kurz vor Turnierbeginn wurde der Vejle Golf Klub erreicht. 

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Die Straßenverhältnisse in Dänemark entsprachen nicht ganz den Erwartungen

Tag 1
Der Anfang des Elends!

Der erste Turniertag war geprägt von der langen Anreise. “Wir haben äußerst schwach angefangen, doch am Ende haben wir dann endlich stark nachgelassen,” fasste der Master of Desaster die Ereignisse des Tages zusammen. Und in der Tat: Mit Bogeys und Doublebogeys gaben sich die Masters nicht zufrieden, es durften hier und da schon ein paar Schläge mehr sein. Am Ende lagen der Master of Clubs und der Master of Rough vorne gleichauf. Knapp dahinter folgten der Master of Desaster und der Master of Wood.

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Die drei zahlenden Zuschauer im Vejle Golf Klub hatten das Bier schnell auf!

Nach den Anstrengungen und dem Versagen des Tages waren die Masters am Abend froh, als sie ihr Heim für die kommende Woche beziehen konnten. In der Ruhe konnten sie sich vom Tageswerk erholen. Wer anders wollte in dieser Gegend auch tot überm Zaun hängen.

des Schnarchens der vier Mannen wurden von unseren Experten mit 4,1 auf der nach oben offenen Rhonchopathie-Skala gemessen. Wenn schon nicht beim Golfspiel, so sollte sich doch in den Folgetagen zeigen, dass wenigstens eine Steigerung auf diesem Gebiet möglich war.

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Der Essensplan am ersten Abend war ausgewogen. Erbsen, Bohnen, Linsen ließen dann wenigstens noch das Arscherl grinsen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Tag 2
Die Sternstunde des Masters of Rough!

Der Himmelbjerg Golf Klub war Gastgeber des zweiten Turniertages. Und der Tag endete mit einem Paukenschlag: Der Master of Rough deklassierte seine Mitstreiter. “Der hat doch diese Nacht was genommen!”, vermutete der Master of Clubs. “Unsinn!”, wies der Master of Rough alle Anschuldigungen zurück. “Ich habe schon seit 1996 nix mehr genommen!” Na, schau mer mal, welche Beichte 2018 fällig wird.

Der Master of Rough trifft seine letzten Turniervorbereitungen
(für Details bitte auf Bild klicken)

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Wie dem auch sei, aufgrund seiner grandiosen Leistung wurde dem Master of Rough vom Präsidenten des Weltgolf- verbandes, John Albatross, der Titel Master of Pro in Aussicht gestellt. Der Master of Clubs und der Master of Desaster folgten dem Master of Rough im gebührendem Abstand auf Platz 2. Der Master of Wood zeigte sich wieder einmal besonders treffsicher, ließ kaum einen Baum aus und wurde mit Platz 4 belohnt. Im Gesamtklassement führte nach dem 2. Tag verdient der Master of Rough, gefolgt von den Masters of Clubs, Desaster und Wood. Der anschließende Abend im Spielerquartier verlief ohne Zwischenfälle. Der Alkoholkonsum soll sich im guten Mittelfeld bewegt haben. Die Schallwelle

Tag 3
Das Desaster des Masters of Desasters

Auf dem Tange Sö Golf Klub machte der Master of Desaster seinem Namen alle Ehre. Mit äußerster Konzentration und unbändigem Kampfeswillen gelang es ihm, Platz 4 zu erkämpfen und zu verteidigen. Da konnten sich die anderen Recken noch so anstrengen, gegen die schwache Leistung des Masters of Desasters waren sie chancenlos.

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Master of Desaster freute sich über seine großartige Leistung am Tag 3

Tagessieger wurde der Master of Clubs. Dicht dahinter belegten der Master of Rough und der wiedererstarkte Master of Wood die Plätze. Im Gesamtklassement zog der Master of Clubs mit dem Master of Rough gleich. Der dritte Tag ging an den Cracks nicht spurlos vorbei und die medizinische Abteilung musste mit Killepitsch und einer grässlichen Medizin aus dem Harz Schwerstarbeit verrichten. Der Master of Wood zog nach dem 3. Tag eine erste Zwischenbilanz: “Ich bin besorgt. Nach meinen bisherigen Leistungen werde ich wohl Anfang der nächsten Woche zwei Schlägersätze auf den Markt werfen müssen. Ich befürchte deutliche Abschläge beim Preis!” Zufriedener war da schon der Master of Clubs: “Ich bin gut! Wenn nicht sogar der Beste! Das werden die Anderen schon begreifen!” Der Master of Rough und der Master of Desaster reagierten gelassen, schmunzelten und genossen ein frisch gezapftes Glas Bier.

Onsdag 06. juni

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