Jyllands-Posten

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Lordag 19. maj

Dänemark Open beginnen am 26.05.07

Die Favoriten sind mitten in der Vorbereitung

In wenigen Tagen startet das längste Golf- Turnier der Welt. Vom 26. Mai bis zum 2. Juni wird der Beste der Schlechtesten bei den Dänemark Open gesucht. Das Teilnehmerfeld ist so groß wie nie: Vier der erfolglosesten Golf-Spieler der Welt haben gemeldet. Die Jyllands-Posten berichten exklusiv. Heute nehmen wir die Form der vier Favoriten unter die Lupe.

Der Master of Clubs fühlt sich stark wie nie!

Für den Master of Clubs können die Dänemark Open beginnen. Er fühlt sich gut gerüstet für die kommende Aufgabe: “In den letzten Monaten habe ich mich auf meiner Couch mental gut auf das Turnier vorbereitet,” weiss er zu berichten. Den Beweis seiner Leistungsfähigkeit blieb er allerdings schuldig. Unser Golf-Experte Paul Doublebogey meint dazu: “Den Mann haben wir in den letzten Monaten kein einziges Mal mit einer akzeptablen Leistung auf einem Golf-Platz gesehen. Durch Abhängen auf der Couch gewinnt man kein einziges Turnier!” Weniger hart geht Ex-Profi Dennis Triplebogey mit der Couch-Potatoe ins Gericht: “Ein bisschen Talent hat er ja. Platz 4 sollte schon erreichbar sein.”

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Der Master of Clubs: Er will viel erreichen. Unsere Experten sind eher skeptisch.

Der Master of Rough gehört eindeutig zu den Favoriten

Der Master of Rough hat sich in aller Abgeschiedenheit auf den Jahres- höhepunkt vorbereitet. Lange haben wir nach jemandem gesucht, der ihn in den letzten Monaten auf einem Golfplatz beobachten konnte. Aber die Jyllands- Posten sind bekannt dafür, dass sie nicht so leicht aufgeben. Und für eine Kiste

Bier erhielten wir von dem Golfclub- Angestellten Ignatzius Greenkeeper die Informationen, die die Welt nicht braucht. Greenkeeper: “Der Mann hat sein Spiel konsequent weiterentwickelt. Rough in Regulation sind heute kein Problem mehr für ihn! Ich habe noch keinen Spieler gesehen, der es so konsequent versteht, das Fairway zu vermeiden. Bunker werden mit äußerster Präzision getroffen”. Mit dem Mann ist also zu rechnen.

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Der Master of Rough: Er stellt eine Bereicherung des Turniers dar.

Der Master of Wood am Scheideweg

Der Master of Wood nimmt an den Dänemark Open teil. Die ihm angebotene Wildcard hat er kurzfristig in Anspruch genommen.

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Der Master of Wood will es wissen

Bei allem: Der Master of Wood hat sich von allen vier Teilnehmern am professionellsten auf die anstehenden Aufgaben vorbereitet. Er hat sich vermessen und seinen Schwung analysieren lassen. Sein Pro, Sam Ridiculous, gibt bereitwillig Auskunft: “Alright, der Mann ist eine echte Katastrophe! Der Rückschwung ist cool, der Durchschwung - sorry - ist zum Kotzen! Nur dieser Begriff trifft es.

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich in einem solchen Fall keinen Rat wüsste. Ich habe dem Knaben einfach einen neuen Satz Schläger verpasst. Damit sollte es ihm gelingen, die ebenso unbegabten Mitstreiter in Schach zu halten”. Unser Tipp: Ein Platz unter den ersten 4.

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Die neuen Schläger des Master of Wood: Das Modell Fryer

Ist der Master of Desaster zum letzten Mal dabei?

Es halten sich hartnäckig die Gerüchte, dass der Master of Desaster in diesem Jahr letztmalig bei den Dänemark Open auftritt. Er soll in letzter Zeit vermehrt mit dem Fahrrad gesichtet worden sein und er soll erwägen umzusatteln. Dazu sein Manager, Alfons Flachfeile: “Unsinn! Das ist der Wunschgedanke derer, die wissen, dass sie gegen ihn nicht bestehen können, und die ihn um seine Technik beneiden.”

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Ganz so sieht das unser Golfexperte Paul Doublebogey nicht: “Ich habe noch von keiner Transplantation des gesamten Bewegungsapparates gehört. Der Mann denkt schon in die richtige Richtung, wenn er den Golfschläger mit der neuesten Fahrradroutenkarte des ADFC (Anm. der Red.: ADFC - Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V,) tauschen will.” Egal! Wir von den Jylland-Posten glauben an den Mann. Irgendwo im Feld wird er schon landen.

Quo vadis, Master of Desaster?

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